Trainerin, Ausdauersportlerin und der Mensch hinter usduur.
Mich interessiert nicht nur, was Training im Körper bewirkt. Sondern auch, warum Menschen unterschiedlich reagieren und weshalb ein Plan, der theoretisch perfekt aussieht, im echten Leben manchmal nicht funktioniert.
Ich arbeite gerne mit Struktur, Daten und klaren Zielen. Aber Daten erzählen nicht alles. Deshalb schaue ich auch darauf, wie du dich fühlst, was dich antreibt, wie du mit Rückschlägen umgehst und was ausserhalb des Trainings passiert.
Gutes Coaching beginnt für mich nicht mit einer Methode. Sondern damit, genau hinzuschauen.
Hart in der Sache. Fair zum Menschen.
Ich nehme Ziele ernst.
Training darf fordern. Fortschritt braucht manchmal Geduld, Konsequenz und Arbeit. Gleichzeitig bringt es nichts, Probleme zu ignorieren oder alles mit fehlender Disziplin zu erklären.
Wir schauen ehrlich hin, was funktioniert, was nicht und was es braucht, um weiterzukommen.
Direkt. Konstruktiv. Auf Augenhöhe.
Warum usduur?
Weil vieles im Leben Ausdauer braucht.
Ein sportliches Ziel. Eine berufliche Entwicklung. Neue Gewohnheiten. Gesundheit. Dranzubleiben, wenn es schwierig wird.
Ausdauer bedeutet für uns deshalb mehr als körperliche Leistungsfähigkeit. Es geht darum, ein Ziel über längere Zeit zu verfolgen. Immer wieder weiterzumachen. Den Weg anzupassen, wenn es nötig ist. Und nicht beim ersten Widerstand stehenzubleiben.